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ich bin am überlegen, mir ein Belly-Boot zuzulegen. Für den Einsatz zu Zeiten, in denen die Wassertemperatur unter 20 °C liegt, benötige ich eine Hose, um nicht zu (er-) frieren. Wenn ich die Lage richtig einschätze, wird dafür meist eine Wathose benutzt.
Meine Frage bezieht sich auf die Sicherheit auf dem Wasser: Wenn ich mit einer Wathose auf dem Wasser vom Belly-Boot falle, habe ich nach meiner Einschätzung das Problem, dass ich dann wie eine Pose im Wasser schwimme - also Kopf nach unten und Beine nach oben, da die Beine der Wathose ja luftgefüllt sind. Nach ca. einer Minute stelle ich mir das ganze dann ziemlich ungesund vor ...
Gibt es Überlegungen oder Erfahrungen zu dem Thema?
Petrionly fair fishing is good sports. Und: Wenn der Fisch erst im Kescher/Dreck/Eis liegt, ist ihm C&R auch schon egal ...
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admin
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Re:Wathose und Belly-Boot - 04/04/2010 18:23wathose plus schwimmweste sollte in jedem fall funzen. die heutzutage erhältlichen automatik-/halbautomatikwesten sind gut zu tragen und stören nicht in der bewegungsfreiheit.
ein wathose würde ich in jedem fall auch über 20 grad wassertemperatur anziehen, um unterkühlungen, krämpfen und fiesen überraschungen wie blutegeln usw vorzubeugen E10 macht Schwabbelärmchen!
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Lukas
Mitglied
Re:Wathose und Belly-Boot - 04/04/2010 19:34Das wathosengerücht stimmt nicht. Man kann mit den Dingern sogar schwimmen. Einmal Beine anwinkeln und die Luft is raus. Dann normal schwimmen... Gruß, Lukas.. . . ¸.·´¯`·.¸.·´¯`·.¸><((((º> Desert-Luke sagt: angeln, angeln, angeln, ANGELN!!!
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shadman
Mitglied
Re:Wathose und Belly-Boot - 05/04/2010 00:09Beruht das mit dem "Beine anwinkeln und Luft ist raus" und das mit dem "man kann schwimmen" auf eigenen Erfahrungen?
Ich höre nämlich immer wieder beide Ansichten (also "tödliche Falle" und "kein Problem"), und bevor ich mir da nicht sicher bin, würde ich auf den Fall des Falles gerne verzichten. Alternativ würde ich da nämlich auf einen Surfanzug zurückgreifen, der zwar nicht ganz so wam ist, aber definitiv keine Gefahr (das ist meine persönlich gemachte Erfahrung).
.only fair fishing is good sports. Und: Wenn der Fisch erst im Kescher/Dreck/Eis liegt, ist ihm C&R auch schon egal ...
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Joshihi
Mitglied
Re:Wathose und Belly-Boot - 05/04/2010 01:18wathose und belly ist gar kein thema, einige gehen so auf mefo.... ich habe auch ein belly und "wathose".... noch nie probleme gehabt, hab allerdings noch ne automatikweste für alle fälle....um sicher zu gehen bzw. um dich sicherer zu fühlen, solltest du dir doch eine weste zulegen...... ach so.... mit wathose schwimmen geht..... hab`s auch ausprobiert.... wegen den gerüchten....
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Lukas
Mitglied
Re:Wathose und Belly-Boot - 05/04/2010 09:29Habe es selber ausprobiert, geht. Wenn es wärmer wird, versuch es selber auch einmal, das überzeugt am besten. Ne Weste ist aber dennoch sinnvoll, da es je nach Bellyboot schwer werden könnte, sich vom gekenterten Boot zu trennen, die Flossen könnten sich in den Gurten verheddern. Grß, Luke.. . . ¸.·´¯`·.¸.·´¯`·.¸><((((º> Desert-Luke sagt: angeln, angeln, angeln, ANGELN!!!
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welche Wathosen sind denn empfehlenswert? Keine Ostseeeinsatz ...
- Binneneinsatz (besonders für die Übergangszeiten / Frühjahr, Herbst)
Grüße Ekki
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admin
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Re:Wathose und Belly-Boot - 24/08/2010 08:47Nachdem mir Neopren im Sommer regelmäßig zu warm wurde und die Teile immer irgendwann am Schritt durchgescheuert sind, habe ich mir vor einigen Jahren diese hier zugelegt:
also ich kann dir mit gutem Gewissen eine Wathose von Behr empfehlen, habe meine jetzt ca 1,5 Jahre und es ist alles dicht, ob nun mit einer Gummi- oder Filzsohle ist letztendlich Geschmackssache:
Die Preise variieren und es gibt sie teilweise deutlich günstiger im Netz. Die DAM kann ich aus eigener Erfahrung nicht empfehlen, 3 Hosen und dreimal undicht...und das innerhalb kürzester Zeit.