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1. Baitcaster.de Rügentreffen 2010 |
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Geschrieben von Andreas Lemke
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27.12.2009 |
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Die Gerüchteküche brodelte ja nun schon eine Weile, und hier ist es nun definitiv, daß verspätete Weihnachtsgeschenk an Euch: Das nächste Baitcaster.de Treffen naht ... und diesmal geht es nach Rügen! Stattfinden wird das Ganze vom 26.02. bis 28.02.10, also am letzten Wochenende im Februar. Wir haben diesen Zeitpunkt ganz bewusst gewählt, denn nach den Erfahrungen der letzten Jahre sind die großen Hechte um diese Zeit bereits richtig aktiv und warten gierig in den Boddengewässern auf die ersten eintreffenden Heringe. Das wollen wir natürlich ausnutzen und ein paar richtig grosse Heringsfresser verhaften ;-) Freitag Nachmittag wird Anreise in Schaprode sein, gefischt wird am Samstag und Sonntag. Dafür stehen uns insgesamt fünf gut motorisierte Rauhwasserboote zur Verfügung, welche allesamt von erfahrenen Boddenanglern (z.T. Guides des Teams Bodden Angeln) geführt werden. Für Übernachtung, Frühstück und Tagesverpflegung ist ebenfalls gesorgt. Als kleine Zusatzmotivation werden wir mit freundlicher Unterstützung von www.angeljoe.de und www.pikeworld.de eine original "Wurmkombo", bestehend aus einer Abu 5601 JB (die Schwarze) mit 50lbs Power Pro Füllung und einer 8oz Lamiglass Muskie im Gesamtwert von 440,- Euro für den Fänger des längsten Hechtes ausloben. Wir haben insgesamt 15 Plätze zu vergeben. Der Teilnahmebeitrag beträgt insgesamt 195,- Euro pro Person. Darin enthalten sind Übernachtung, Frühstück, Bootsplatz, die Option auf den Gewinn der Wurmrute und die Garantie auf eine Menge Spass und dicke Fische bei winterlichem Männerangeln.. Wie könnt Ihr teilnehmen? Im Forenbereich haben wir HIER einen Thread zur offiziellen Anmeldung eingereicht. Die Anmeldung gilt nur für konkrete Usernamen (+2 und ähnliches geht aufgrund der knapp bemessenen Plätze nicht). Dabei gilt am Ende: First paid, first reserved, d.h. die Teilnahmeplätze werden nach Zahlungseingang vergeben. Anmeldeschluss ist der 15.01.10. Weitere Informationen erhaltet Ihr im Anschluss nach Anmeldung im Thread. Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende mit Euch! 
Der Admin Hier geht es zur Anmeldung: KLICK KLACK |
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Geschrieben von Andreas Lemke
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23.12.2009 |
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Aus gegebenem Anlass: 
Männer und Mädels, das Team wünscht Euch always dicke Fische und krumme (Angel-)ruten! Macht weiter so, denn durch Euch wächst und gedeiht unser kleines Projekt hier mittlerweile schon ganz ordentlich. Und weil es bisher schon so schön war, haben wir schließlich am 27.12. noch eine kleine Überraschung für Euch! So stay tuned to rock water! Der Admin und das Team: Frohe Weihnachten 2009! |
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Sportex Carboflex NG 2705 Modell 2010 - Rutentest |
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Geschrieben von Kevin Kaiser
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1.12.2009 |
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Als ich das Paket mit der erst im nächsten Jahr auf den Markt kommenden Carboflex öffnete, war ich irritiert. Die versprochene 80g Rute für den Ausflug an die Boddengewässer um Rügen sah so spielig aus. So ein Mist, dachte ich mir im Glauben, daß die Rute ein paar Nummern zu leicht geschickt wurde. Ein misstrauischer Blick auf den Blank verriet mir jedoch, daß alles seine Richtigkeit hat. Wurfgewicht 80g bei einer Länge von 2,75m. Die angegebene Toleranz von 68-95g lässt die Neugier auf die erstaunlich leichte Rute größer werden. Sportex verbaute an dieser Serie 9 Zweisteg - SIC Ringe, die jedoch in den leichteren Wurfgewichtsklassen, unter 40g WG, mit Einsteg - Ringen versehen sind. Also ab ans Wasser. Eine 4000er Tica Taurus montiert und schon ging es los. Die weinrote Carbonfaser Rute macht einen edlen Eindruck. Eine bombenfeste Zapfverbindung macht das Bild rund. Als erstes montierte ich einen 15er Gummifisch mit einem Gesamtgewicht von 46g. Nach dem ersten Wurf war ich schon begeistert. Die Kraft des Blanks wird perfekt in den Wurf des Köders gepackt, obwohl der ja unter dem eigentlichen Wurfgewicht liegt. Das hab ich auch schon anders erlebt. Beim Einholen des Gummis merkt man durch die sensible Spitze jeden Kontakt zum Grund oder Fisch.  |
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Erste Lachse in Sachsen angekommen |
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Geschrieben von Pressemitteilung
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30.11.2009 |
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Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Früher als in den vergangenen Jahren sind die ersten Lachse zum Laichen nach Sachsen zurückgekehrt. Mitarbeiter des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) haben am vergangenen Wochenende die ersten fünf Tiere im Lachsbach bei Bad Schandau (Lkrs. Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) gefangen. Dabei gingen den Fischereiexperten insgesamt fünf große Lachse in die Netze. „Ich freue mich, dass die Lachse auch in diesem Jahr wieder den langen Weg vom Nordatlantik über die Nordsee und die Elbe in die Bäche der Sächsischen Schweiz gefunden haben. Ein schöner Beweis, dass das vor über 14 Jahren gestartete Sächsische Lachsprogramm ein voller Erfolg ist“, sagte Umweltminister Frank Kupfer heute (26. Oktober 2009) in Dresden. „Ursachen für den sehr zeitigen Lachsaufstieg in diesem Jahr sind vor allem die derzeit günstigen Abflussverhältnisse mit ausreichend Wasser im Lachsbach sowie der gestiegene Wasserstand in der Elbe“, erklärte der Minister. Unter den ersten fünf Lachsen waren drei Männchen, sogenannte Milchner, und zwei weibliche Tiere, sogenannte Rogner. Der größte Fisch war ein 98 Zentimeter langes Männchen mit einem Gewicht von 6950 Gramm. „Die Lachse benötigen allerdings noch einige Zeit, um in den Laichgewässern ihre Reife zur Eiablage und Befruchtung zu erreichen“, betonte Kupfer. Die Junglachse schlüpfen je nach Temperaturentwicklung im nächsten Frühjahr zwischen März bis April. Erst nach ein bis zwei Jahren treten sie dann ihren langen Weg in den Nordatlantik an, um nach ein oder zwei Jahren in ihre Geburtsgewässer zurückzukommen. „In den letzten Jahren lag die Zahl der Rückkehrer auf relativ niedrigem Niveau. Ursache waren vor allem die lang anhaltenden Niedrigwasserphasen im Herbst. Die zeitigen und guten Fänge in diesem Jahr lassen aber auf eine erfolgreiche Saison hoffen“, so der Minister. 
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4. Rügener Lachstrollingtreffen vom 22.04.-24.04.2010 in Schaprode |
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Geschrieben von Pressemitteilung
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30.11.2009 |
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Nun schon zum vierten Mal trifft sich die Lachstrollingszene vom 22.04.-26.04.2010 in Schaprode auf Rügen. Das Rügener Revier hat sich in den letzten Jahren innerhalb der Lachstrollingreviere etabliert und selbst aus Skandinavien kommen zahlreiche Boote. Von dem kleinen beschaulichen Ort Schaprode fahren täglich mehrere dutzend Boote in das Trollingrevier und kommen nicht selten mit reicher Beute zurück. Besonders durch seine gute Infrastruktur, wie Schwimmstege, Sliprampe, Bootskran und Wassertankstelle, ist der Hafen von Schaprode sehr beliebt. Das Team Bodden - Angeln führt gemeinsam mit der Gemeinde Schaprode das Trollingtreffen durch. Die Veranstaltung ist auf die Teilnahme von 50 Booten begrenzt, darum empfiehlt sich für alle Interessenten eine umgehende Anmeldung. Ziel ist es gemeinschaftlich das Trolling auf Lachs- und Meerforelle zu erleben und sich über Boote, Ausrüstung, Technik und Köder auszutauschen. Um möglichst kurze Wege vor Ort zu haben, wurde die Rahmenveranstaltung direkt in den Hafen von Schaprode verlegt. So kann man direkt nach dem Anlegen schon ein kühles, frisch gezapftes Bier geniessen und sich in Ruhe das Wiegen anschauen oder mit anderen Anglern austauschen ... Nähere Infos zur Veranstaltung, Anmeldung usw. findet Ihr HIER.  |
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Spinnfischen im Mittelmeer |
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Geschrieben von Jens Manns
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1.11.2009 |
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Früher oder später wird jeder Angler, der seinen Urlaub nicht ausschliesslich nach der Fischgrösse und Fileterwartungen plant, sich mit dem deutschen Urlaubsziel Nr.1, dem Mittelmeer, auseinandersetzen müssen. Grosse Erwartungen bringt wohl kaum einer mit, denn organisierte Angelausfahrten sind selten und seriöse Angebote verschwindend gering. Wem der Sinn nicht nach einer Picknick - Ausfahrt mit integriertem Aquarienfischfang steht, dem bleibt meist nur der Versuch auf eigene Faust. Grundsätzlich ist zu sagen, daß das Mittelmeer zwar eine ungeheure Artenvielfalt birgt, aber Massenvorkommen von Schwarmfischen wie man es etwa aus Norwegen kennt kaum existieren. Für den Angler bedeutet das überlegtes Angeln, Stellen müssen gut ausgesucht werden und das Gerät zuverlässig abgestimmt sein. Ist das Urlaubsziel erst einmal bekannt, gibt einem z.B. Google Earth schon mal einen groben Überblick über eventuelle Hotspots: Fluss- und Bachmündungen, Häfen und Flachwassergebiete (Badestrände) stellen die drei besten Gegebenheiten dar.  |
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